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<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1"?> <!DOCTYPE record SYSTEM "ipctraining.dtd"> <record cy="DE" an="" date="20010214" pn="DE 10106849 A1 20020919" dnum="10106849" kind="A1"> <ipcs ed="7" mc="A01B02304"> </ipcs> <ins> <in>Pokriefke, Michael, 04229 Leipzig, DE</in> </ins> <pas> <pa>Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH Co. KG, 49205 Hasbergen, DE</pa> </pas> <tis> <ti xml:lang="DE"> Scheibenegge </ti> </tis> <cls> <cl xml:lang="DE"> 1. Scheibenegge mit einem Rahmen, an welchem die Scheiben zumindest teilweise versetzt zu einer quer zur Zugrichtung der Scheibenegge verlaufenden Geraden angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet , dass der Rahmen einen vorderen und einen hinteren Träger (6 , 7 ), an welchem die Scheiben angeordnet sind, aufweist, dass jeder Träger aus zumindest zwei mittels zumindest eines in Fahrtrichtung (4 ) gekröpften Zwischenträgers (8 ) miteinander verbundenen Teilträgern (6 ', 6 ", 7 ', 7 ", 7 ''') besteht. 2. Scheibenegge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Träger (6 ) zickzackförmige ausgebildet ist, dass der hintere Träger (7 ) einen weiteren Knick aufweist. 3. Scheibenegge nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenträger (8 ) an dem vorderen Träger(6 ), quer zur Fahrtrichtung (4 ) gesehen, an einer anderen Stelle als bei dem hinteren Träger (7 ) angeordnet sind. 4. Scheibenegge nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest an einigen Zwischenträgern (8 ) zumindest eine Scheibe (2 ) angeordnet ist. 5. Scheibenegge nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass hinter der Scheibenegge eine die Scheibenegge in der Eindringtiefe in den Boden führende Nachlaufwalze (10 ) angeordnet ist. </cl> </cls> <txts> <txt xml:lang="DE"> Die Erfindung betrifft eine Scheibenegge gemäß des Oberbegriffes des Patentanspruches 1. Derartige Scheibeneggen weisen z. B. in der Praxis X- oder Vförmig angeordnete Scheibeneggenabschnitte auf, die von der Arbeitsweise her ruhig laufen und eine zufriedenstellende Arbeit verrichten, jedoch in Fahrtrichtung sehr lang bauen. In der EP 04.81 538 B1 ist eine Scheibenegge beschrieben, bei welcher die Scheiben in zwei hintereinander verlaufenden Querreihen, die quer zur Fahrtrichtung und parallel zueinander verlaufen, angeordnet sind. Eine derartige Scheibenegge baut sehr kurz, hat jedoch den Nachteil, wenn sie in Arbeitsrichtung so eingesetzt wird, dass die sich auf dem Feld befindlichen Fahrspuren in Querrichtung überfahren werden, zum "Springen" neigt. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kurzbauende Scheibenegge zu schaffen, die die Vorteile einer X- oder Vförmig angeordneten Scheibenegge im Hinblick auf eine ruhige Arbeitslage aufweist. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass jeder Träger aus zumindest zwei mittels zumindest eines in Fahrtrichtung gekröpften Zwischenträgers miteinander verbundenen Teilträgern besteht. Infolge dieser Maßnahmen sind die in einer Querreihe angeordneten Scheiben, welche schräg zur Fahrtrichtung zum Boden angestellt sind, nicht mehr auf einer Geraden in einer Querreihe nebeneinander angeordnet. Somit sind die einzelnen Scheiben teilweise versetzt in Fahrtrichtung angeordnet, so dass die Scheiben in einer Querreihe nicht auf einer quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Linie, sondern versetzt zu dieser Linie im Boden zum Eingriff kommen. In einer Ausführungsform ist vorgesehen, dass der vordere Träger zick-zack-förmig ausgebildet ist und der hintere Träger einen weiteren Knick aufweist. Auch kann der Zwischenträger an dem vorderen Träger, quer zur Fahrtrichtung gesehen, an einer anderen Stelle als bei dem hinteren Träger angeordnet sein. Vorteilhaft hat sich bei der Anordnung der Scheiben ausgewirkt, dass zumindest an einigen Zwischenträgern zumindest eine Scheibe angeordnet ist. Eine genaue Tiefenführung der Scheibenegge lässt sich dadurch erreichen, dass hinter der Scheibenegge eine die Scheibenegge in der Eindringtiefe in den Boden führenden Nachlaufwalze angeordnet ist. Weitere Einzelheiten der Erfindung sind der Beispielsbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Hierbei zeigen Fig. 1 die Scheibenegge in der Draufsicht in Prinzipdarstellung, Fig. 2 die Scheibenegge in der Seitenansicht in Prinzipdarstellung und Fig. 3 die Scheibenegge in perspektivischer Darstellung und in Prinzipdarstellung. Die Scheibenegge weist den Rahmen 1 auf, an welchem die Scheiben 2 über die Halter 3 angeordnet sind. Die Scheiben 2 sind an den Haltern 3 drehbar angeordnet und können mittels der Halter 3 im Winkel zur Fahrtrichtung 4 in der gewünschten Weise eingestellt werden. Die Scheiben 2 sind zumindest teilweise versetzt zueinander zur quer zur Fahrtrichtung 4 der Scheibenegge verlaufenden Geraden 5 angeordnet. Der Rahmen 1 weist einen vorderen Träger 6 und einen hinteren Träger 7 auf, an welchem die Scheiben 2 über die Halter 3 angeordnet sind. Jeder Träger 6 bzw. 7 besteht aus zumindest zwei mittels eines in Fahrtrichtung 4 gekröpften Zwischenträgers 8 verbundenen Teilträger 6 ', 6 ", 7 ', 7 ", 7 '''. Der vordere Träger 6 ist S- bzw. zick-zack-förmig ausgebildet und der hintere Träger 7 weist einen zusätzlichen Knick 9 im Vergleich zum vorderen Träger 6 auf. An den Teilträgern 6 ', 6 ", 7 ', 7 ", 7 ''' und an den Zwischenträgern 8 sind jeweils über die Halterungen 3 zumindest eine Scheibe 2 angeordnet. Hierbei ist die Anordnung so getroffen, dass die Zwischenträger an dem vorderen Träger 6 quer zur Fahrtrichtung 4 gesehen an einer anderen Stelle als bei dem hinteren Träger 7 angeordnet sind. Hinter den Scheiben 2 der Scheibenegge ist an dem Rahmen 1 eine Walze 9 vorgesehen, welche die Eindringtiefe der Scheiben 2 der Scheibenegge in den Boden bestimmt. Die Nachlaufwalze ist über Tragarme 10 höhenverstellbar mit dem Rahmen 1 verbunden. </txt> </txts> </record>